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Willkommen auf den Internetseiten der Unabhängigen Demokratischen Bürger Inden e.V.

Inden wird zum gallischen Dorf

Die Gemeinde ist die erste in der Region, in der eine unabhängige Fraktion die meisten Sitze im Rat innehat

Von Guido Jansen

Inden. Eine Seite aus unserer Zeitung wollen sich die Mitglieder der UDB rahmen lassen: Es ist die Titelseite unserer Ausgabe vom 15. September. Zwei Tage nach der Kommunalwahl hat unsere Zeitung auf einer großen Grafik gezeigt, welche Parteien in den Räten der Städte und Gemeinden in der Region die meisten Stimmen geholt haben. „Mittendrin liegt da so ein anthrazit gefärbter Fleck“, sagt Herbert Schlächter, der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen Demokratischen Bürger (UDB) Inden. „Das sieht aus wie das gallische Dorf“, fügt der stellvertretende Bürgermeister Manfred Meurers einen Vergleich mit den resistenten Galliern in den Asterix-Comics hinzu, die von den Römern umzingelt sind. Worauf die UDB-Mitglieder – die Unabhängigen sind keine Partei, sondern ein Verein – stolz sind: Sie sind die Ersten in der Region überhaupt, die nicht aus dem arrivierten Parteienspektrum kommen und die stärkste Kraft in einem Rat geworden sind.

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Pfennings baut auf gemeinsame Ziele

Im Rat der Gemeinde Inden ist Stefan Pfennings als neuer Bürgermeister vereidigt. Faire Zusammenarbeit als Ziel.

Inden „Das war eine gute erste Ratssitzung heute, so macht Politik wieder Spaß“, sagte der Indener CDU-Fraktionsvorsitzende Olaf Schumacher am Donnerstagabend. Er fand lobende Worte sowohl für die Einleitung des Altersvorsitzenden Hermann-Josef Schmitz als auch für die Rede des neuen Bürgermeisters Stefan Pfennings, beide der UDB zugehörig. Weiterlesen ...

Viel Zeit für Vorbereitungen blieb Pfennings nicht

Übergang von der Bundespolizeiinspektion Aachen ins Rathaus verlangt neuem Indener Bürgermeister lange Arbeitstage ab

Inden Für Stefan Pfennings (UDB), den angehenden Bürgermeister von Inden, hatten die vergangenen Tage zu wenige Stunden. Der Monat zwischen Stichwahl und Amtsantritt war geprägt von einem Endspurt im bisherigen Job, während parallel schon die Vorbereitungen auf den Startschuss an der neuen Wirkungsstätte liefen.

Die Suche nach den künftigen Mehrheiten beginnt

Mit Stefan Pfennings und Frank Peter Ullrich stehen die Bürgermeister von Inden und Düren fest. Ratsmehrheiten noch nicht.

Inden/Düren Als der UDB-Fraktionsvorsitzende Herbert Schlächter am Sonntag vor der Stichwahl in Inden mit seinem Hund unterwegs war, habe er lauter positive Rückmeldungen zu Stefan Pfennings, dem Bürgermeisterkandidaten der UDB, bekommen. Er war überzeugt, dass Pfennings sicher gewinnen würde. Als dann aber das Ergebnis des ersten Wahlbezirks veröffentlicht wurde und relativ knapp war, der zweite Wahlbezirk sogar mehrheitlich für den SPD-Gegenkandidaten Ansgar Kieven stimmte, war das Gefühl der Sicherheit zunächst dahin. Weiterlesen ...

Historische Siegerinnen, neue Bündnisse

Die politische Lage in der Region nach der Kommunalwahl im Überblick. Vielerorts eine neue Generation im Amt.

Aachen Die Kommunalwahl 2020 ist gelaufen. Vielerorts ist eine neue Generation von Bürgermeistern im Amt. Zwei Frauen gehen als erste grüne Stadtoberhäupter der Region in die Geschichte ein, nie dagewesene Bündnisse wurden geschmiedet. Ein Überblick.

[...] Farbenspiele und Mehrheiten: Die politische Landkarte der Region wird noch bunter. Haben Sie schon einmal etwas von den Unabhängigen Demokratischen Bürgern (UDB) gehört? In der Gemeinde Inden stellen die jetzt mit Stefan Pfennings den Bürgermeister und sind stärkste politische Kraft. So erfolgreich können lokale Bündnisse sein. [...]

Pfennings nutzt seinen Heimvorteil in Inden

Der UDB-Kandidat siegt mit 62,25 Prozent vor Ansgar Kieven (SPD). Die Wahlbeteiligung liegt bei 51,75 Prozent.

Inden Dass es auch in der Politik einen Heimvorteil gibt, zeigt das gestrige Wahlergebnis aus Inden: Stefan Pfennings (UDB) setzte sich bei der Stichwahl mit 62,25 Prozent der Stimmen gegen den Jülicher Ansgar Kieven (SPD) durch. Noch deutlicher wird der Heimvorteil aber in seinem eigenen Ortsteil: Von den 532 Wahlberechtigten in Frenz stimmten 82,37 Prozent für Pfennings.

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