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Gemeinderat Inden diskutiert kontrovers Ausschussfragen und erlebt eine Überraschung

Die "Ära Gasper" (zit. ist doch noch nicht zu Ende: Nachdem (!) in der gestrigen Ratssitzung der hochnotwendige Wahlausschuss gebildet worden war und die große Koalition ihr Pulver über die Zurückweisung des UDB-Antrags zur Auflösung und Neubildung der großen Fachausschüsse durch das Verwaltungsgericht verschossen hatte,

verkündete die stv. Bürgermeisterin Karin Krings (CDU) die Rückkehr von E. Gasper in die CDU-Fraktion, durch dessen Fraktionsaustritt sich ursächlich die "nicht mehr optimale [aber hinzunehmende] Abbildung der Sitzverteilung" (zit. VG Aachen) ergeben hatte. Somit bleibt unterm Strich: Viel Lärm um Nichts: Unnötige Arbeit und jetzt von der Gemeinde zu zahlende Gerichtskosten sind das Ergebnis dieses traurigen Schauspiels. Die Lokalpresse nennt die Vorkommnisse um die Auflösung und Neubildung der Ausschüsse, die durch Austritt und Wieder-Eintritt von E. Gasper in die Fraktion der CDU ad absurdum geführt wurden "Absurdes Theater", "Sturm im Wasserglas" und unnötigen Wirbel.

 

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